Morgan Sports Car Club Deutschland

 

Dinant 18.- 20. Juni 2015:

Donnerstag... pünktlich zur Abfahrt Richtung Dinant fallen die ersten Regentropfen. Die Entscheidung Hardtop oder nicht ist somit dann verhältnismäßig einfach. Anfahrt über Roermond, Maastricht, Liège und Huy und schon erreichen wir das Best Western Hotel in Dinant, mitten im Herzen der Ardennen.

 

 

Nach und nach trudeln alle Teilnehmer ein... herzliche Begrüßungen, Vorfreude auf die belgischen Spezialitäten, flüssig oder fest, doch unsere Serviceerfahrungen der letzten Jahre bestätigen sich abermals- aber mit viel Geduld und Gelassenheit klingt aber auch dieser Abend MSCCD-typisch aus. Zu vorgerückter Stunde werden auch unsere französischen Sprachkenntnisse flüssiger, so dass auch die Bestellungen 310, 60, 303, 305&Co. ihre Abnehmer finden (sorry, das können nur die Anwesenden verstehen- war aber ein Knaller ☺ ) Leider fehlen ein paar Freunde in der trauten Runde- sie haben sich für die Hardcore-Variante entschieden und schlafen auf dem naheliegenden Campingplatz in ihren „Zugfahrzeugen“- ohne Standheizung ein etwas kaltes Vergnügen- doch wie heißt es so schön? Nur die Harten kommen in den....

Freitag... Renntag! Munteres Geschnatter zum Frühstück, verbales Fein,- und Großtuning an der langen Tafel und schon heißt es ab in die Overalls, packen und los geht’s Richtung Mettet zum Circuit Jules Tacheny. Hier ist schon der Weg das Ziel- einfach klasse, wir fahren durch die waldreiche Landschaft der Ardennen, vorbei an romantischen Dörfern, bezaubernden Flusstälern und historischen Schlössern.
Auf dem Circuit angekommen, werden wir herzlich vom Streckenpersonal begrüßt, so dass wir uns gleich wieder „heimelig“ fühlen. Unsere Freunde aus Luxembourg, Aloyse Zimmer mit Ehefrau Martine, Sohn Kevin und der irische Wolfshund, sind auch schon da. Und heute ist ein Gastfahrer zu Besuch- Axel Clemens aus Viersen, der sich mit seinem Audi R8 GT in die Morganreihe einordnet.
Fahrerbesprechung im und am Münsterland Classic Car Zelt, technische Abnahme, und schon gibt uns unser Sportwart Oliver das Zeichen für das freie Fahren. 

18 Fahrzeuge absolvieren problemlos ihre Runden. Dann wird es Zeit  für das Zeittraining. Hier kommt das erprobte Procedere zur Anwendung- 2  aufeinanderfolgende Gruppen mit dem gemeinsamen Ziel, die besten  Startplatzierungen zu ergattern oder besser zu erfahren.

Zum Foto: 18 Fahrzeuge absolvieren problemlos ihre Runden. Dann wird es Zeit  für das Zeittraining. Hier kommt das erprobte Procedere zur Anwendung- 2  aufeinanderfolgende Gruppen mit dem gemeinsamen Ziel, die besten  Startplatzierungen zu ergattern oder besser zu erfahren.

Unser Traumpaar -Thomas & Zeitmessanlage- kann alle Neugiersnasen schnell zufriedenstellen; Transponder, Fahrzeuge und Computer verstehen sich prächtig, so dass selbst kleinste Nuancen erfasst werden. In gewohnt fairer Weise, wird die Startaufstellung ermittelt. Wie schon im letzten Bericht erwähnt, ist es wegen des neuen Startmodus’ für die Zuschauer wesentlich interessanter..…

Und wieder ein ABER- dank der guten Beobachtung und Einschätzung unseres rennerfahrenen Profis Marcus, wird die Startaufstellung, die Ein,- und Anordnung erneut geprobt- und siehe da, nun sind alle zufrieden- Teamwork zählt. Danke!

15 Minuten Rennzeit für Gruppe 1 und im Anschluss für Gruppe 2- ehrgeizige Manöver, Motorensound und eine regenfreie Zeit bieten eine wunderbare Kulisse.
Dann steht die wohlverdiente Mittagspause vor der Tür- das streckeneigene Restaurant bietet sowohl einen tollen Blick über den ganzen Kurs als auch ins und übers Fahrerlager. So entgeht uns auch nicht der einfahrende Morgan mit „Stewart Jackie“ an Bord, der uns über FB kennengelernt hat und heute auf der Strecke besucht. Großartig und klein ist die Welt- eine nette Geste die uns sicherlich in Spa wieder zusammenführt. FB macht’s möglich :-)
Ende der Pause und Startaufstellung für das 2. Rennen. Ohne große Vorkommnisse- von Kiesausfahrten, Rasenabkürzungen und anderen „Peanuts“ abgesehen, läuft alles wunderbar . Zeitgeheimnisse werden gelüftet, das Endergebnis aber wohlbehütet mit ins Hotel genommen.
Dort findet am Abend die obligatorische Siegerehrung statt.
Unser Präsident Stefan blickt mit den ihm eigenen Worten auf den Tag zurück, bedankt sich für das faire Miteinander auf und neben der Strecke, bei Thomas für die großartige Arbeit, bei Oliver, der wegen technischer Probleme nicht fahren konnte, für die Organisation und den steten Überblick , bei den Münsterland Classic Car „Jungs“ für den technischen Support, und und…. und macht es bis zur letzten Minute spannend, weil er das Pferd von hinten aufzäumt.

Und hier die Gewinner:

1. Axel Schwarz
2. Michael Heintze
3. Stefan Scieszka
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!

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Bei den Fremdfahrzeugen überzeugt Simon Haake auf Platz 1…. die nicht gewerteten Fahrzeuge in der Gruppe zeigten aber auch eine unglaubliche Gleichmäßigkeit bei konstanten, schnellen Zeiten.
Ja- und wie waren die Moggies unterwegs? Hier punktet Günter in der Kategorie schnell…

Ausklang des Abends mit Dining, Wining and Talking…

Samstag… Frühstück mit dem üblichen „Gefrotzel“- wer wird wann, wie und wo mit einem anderen Moggie, neuen Um,- und Ausbauten, etc. bei der nächsten Veranstaltung zu sehen, hören und bestaunen sein? Ich bin gespannt und freue mich auf??
YES!! GOODWOOD, wir kommen... save the date 14-07-2015
Es wird spannend, bleibt dran und uns gewogen !

Bis dahin grüßt Euch

Marita Sc.